Lazar Alavanja, Urgroßneffe von Nikola Tesla - ein genialer Tüftler wie sein Vorfahre!

Submitted by esaruoho on
http://www.pm-magazin.de/de/forum/thema.asp?forum=23&thema=4915

Nero schrieb am 02.12.2002 um 20:38:54:
In diesem Forum gab es ja schon viele Beiträge zum Thema freie Energie und neue Techniken, ich denke das es alle mal interessieren könnte dieses Interview mit einem Nachfahren von Tesla zu lesen.
Ich denke es bringt etwas Licht ins Dunkle.


Lazar Alavanja, Urgroßneffe von Nikola Tesla - ein genialer Tüftler wie sein Vorfahre!

 Er war bereits am Kongress "Neue Horizonte in Technik und Bewußtsein" 1995 im Gwatt- Zentrum aufgefallen, nicht nur äußerlich mit seiner imposanten Gestalt und dem Vollbart, sondern auch durch seine Voten und weil er eine Konstruktionszeichnung zum Bau einer Energiemaschine verteilte: Lazar Alavania, gebürtiger Jugoslawe, seit einigen Jahren in der Nähe von Köln wohnhaft, wo er - wie sein berühmter Vorfahre Nikola Tesla - vor allem moderne, unkonventionelle Technologien entwickelt, die er in seinem Inneren empfängt. Man hatte ihn damals, am Kongress 1995, nicht recht ernst genommen - zu Unrecht, wie sich jetzt herausstellt, zeigte er den Redaktoren doch Ende Oktober, als sie ihn in seinem Wohnort besuchten, die Weiterentwicklung eines Elektromagnetik-Motors von Nikola Tesla und andere Erfindungen! Er habe sein Leben der Rettung der Erde gewidmet. Daß es aber im selben Ausmaß eine verwickelte Geschichte von Verfolgung, Unfällen, Brand- und Mordanschlägen ist, dem zumindest zwei Bekannte zum Opfer fielen, zeigt er anhand von Dias und eines dicken Ordners von Dokumenten, Korrespondenzen mit Amts- und Regierungsstellen, Patentämtern....
Doch er gibt nicht auf - er sei zwar älter geworden, aber er wolle den Redaktoren des "NET- Journals", denen er vertraue, Erfindungen kostenlos übergeben, damit die Erde genesen könne und weitere Generationen ein annehmbares Lebensfeld vorfinden.

(LA: Lazar Alavanja, as: Adolf Schneider, is: Inge Schneider)


Lazar Alavanja

    
Interview mit Lazar Alavanja

as: Seit wann beschäftigen Sie sich mit energietechnischen Erfindungen?

LA: Seit dem 14. Lebensjahr, schon als Schüler. Ich wurde aber wegen Meinungs-verschiedenheiten mit den Lehrern von der Schule gewiesen.

as: War das in Jugoslawien?

LA: Ja, in Zadar, an der Küste. Dort bin ich geboren, mein Vater stammt aus Zemunik, Zadar, und die Mutter von der Insel.

as: Dann sind Sie wohl mit dem Element Wasser sehr vertraut?

LA: Ja, ich fühle mich nur im oder auf dem Wasser wohl. Ich leide, weil die Wassergrundlagen zerstört werden und suche nach Lösungen. Genaugenommen sind es immer Wunschträume, Gedanken, so etwas Ähnliches wie Gebete. Dann bekomme ich in meinem Kopf und Inneren Bilder gezeigt.

as: ....ähnlich wie Tesla?

LA: Ja, das war schon bei meinem Großvater und Vater so. Ich lernte auch Menschen kennen, die die gleiche Begabung hatten und zu derselben Lösung gekommen sind. Ich denke da an einen Mann, der jünger ist als ich und zu derselben Lösung gekommen ist wie ich vor 30 Jahren. Darüber ist er so begeistert, daß wir jetzt zusammenarbeiten.

as: Haben Sie nach der Schule eine Lehre gemacht?

LA: Nein, ich hatte so viele Ideen im Kopf, daß ich keine Zeit für eine Lehre hatte, das kam erst später. Und was Maschinen anbelangt, so konnte ich schon mit 10-12 Jahren damit umgehen, in der Werkstatt meines Vaters. Er führte einen selbständigen Betrieb. Ich habe schon als Kind Schweißarbeiten gemacht an Stellen, wo mein Vater nicht hinkam, weil er zu groß war.

is: Arbeiteten Sie nach der Schule in der Werkstatt Ihres Vaters mit?

LA: Ja

as: Wie geschah es, daß Sie nach Deutschland kamen?

LA: Ich wurde eingeladen von einem Mann namens Benno Seilinger, einem sehr edlen Menschen. Auch sein Freund, damals Landrat war von meinen Ideen begeistert. Es war Sympathie auf den ersten Blick.

is: Welcher Tätigkeit sind Sie in Deutschland nachgegangen?

LA: Zuerst kam ich 1960 auf Besuch und nochmals 1962, dann jedoch durch einen anderen Mann namens Felix. Da trat ich in eine Lehre ein, arbeitete bei Alzdorf im Bergbau, zuerst als Bergmann, und als man meine Fähigkeiten entdeckte, kam ich sehr schnell zu einem höheren Posten und war nach vier Jahren für die Wasserentsorgung zuständig. In der Mechanik schlug ich einige Verbesserungen vor, hatte damals schon kleine Modelle gebaut, die aber nur sehr primitiv realisiert wurden. Mir schwebte vor, andere als übliche Arbeitsmaschinen auf den Markt zu bringen.

as: Mit Hydraulik und Pneumatik?

LA: Ja, oder mit Fliehkraft und Elektrostatik. Die induktive Ladung von Energien war übrigens schon 1896 vorgeführt worden, von einem Mann namens Nikola Tesla, in Form von Leuchtkörpern über drahtlose Verbindung, aber ohne Batterie. Nach Stillegung der Gruben habe ich als Knecht bei einem Landwirt gearbeitet und an Erfindungen getüftelt, bis ich fand, was ich gesucht hatte. Ich übergab diese Erfindung dann einem Mann, dem ich versprechen mußte, ihm meine Idee fünf Jahre zu überlassen und niemandem darüber zu erzählen.

is: Es war also eine Art Stillhalte-Abkommen?

Urheber des Wankelmotors

LA: Ja, aber als das Produkt auf den Markt kam, war ich sehr enttäuscht, es war der Wankelmotor.

as: Der ist doch sehr bekannt?

LA: Ja, aber ich war mit der Realisierung nicht zufrieden.

is: Sie haben aber wohl wenigstens eine lukrative Abfindung bekommen?

LA: Ja, 100 Mark!

is: Hatten Sie denn keinen Vertrag?

LA: Mein Gewissen ist gegen Verträge.

is: Dadurch hat man Sie offenbar ausgenützt.

LA: Das macht ja nichts, denn es kommt auf die Anwendung an. Ich habe dann weitergeforscht und verschiedene Modelle Leuten gezeigt, aber ich mußte sehr aufpassen und habe daher mehr und mehr anonym gearbeitet und vieles verschenkt. Es gab aber viele negative Reaktionen.

as: Obwohl Sie anonym gearbeitet hatten?

LA: Ja, die Leute sind dahintergekommen, haben mich gesucht. Sie redeten auf gemeine Weise mit mir.

Kristall statt Uran

Ihnen schrieb ich bereits 1993 in einem Brief, ich hätte eine Maschine konzipiert, die 1 kW Strom braucht und 20 kW thermische Leistung ergibt. Diese war fix und fertig, ich konnte sie vorführen, aber sie wurde beschlagnahmt. Dabei werden Kristalle verwendet, ein Wärmetauscher und eine Flüssigkeit, die schneller heiß wird als Wasser und mehr Dampf erzeugt. Ein Mikrowellengenerator erhitzt das Ganze, und der Dampf treibt dann eine Turbine an, wenn es zur Stromerzeugung angewendet werden soll. Sonst nimmt man eine Umwälzpumpe und heizt das Wasser auf. Es ist dasselbe wie in den Atomkraftwerken, nur mit dem Unterschied, daß in Atomkraftwerke ein gefährlicher Stoff verwendet wird: Uran.

as: .... weil Strahlen produziert werden, Neutronen-, Gammastrahlen usw. Dabei werden große Atomkerne in kleine zerbrochen, und das ist ein unnatürlicher Vorgang.

LA: ..... nicht nur unnatürlich, auch unnötig. Es gibt Entsorgungsprobleme, Gefahren wegen Unfällen.

as: Bei Ihrem Gerät haben Sie Umweltwärme nur transformiert?

LA: Ja. Die Wärme ist in einem ruhenden Zustand, in Kristall gespeichert. Dieser strahlt und wird heiß - ich kann es Ihnen vorführen (geht zum Mikrowellenofen, legt zwei schwarze gesinterte Kristalle auf einem Teller hinein, wartet 10 Sekunden und zeigt, wie heiß die Steine geworden sind). Es wird Hämatitgranulat verwendet, das man mit anderen Stoffen wie Keramik mischen kann. Aus diesem Gemisch kann man einen hochwertigen Wärmetauscher herstellen, der auf Mikrowellenbasis erhitzt wird. Das ist sehr kostengünstig, weil die Mikrowelle einen viel höheren Wirkungsgrad hat als Glas und Feuer. Es muß aber nicht unbedingt teurer Hämatit sein. Sie können auch Graphit nehmen, der nur eine minimal geringere Aufheizzeit aufweist.

as: Wie schätzen Sie den Faktor zwischen Input an elektrischer Energie und Output an Wärme?

LA: Problemlos 1:10, wenn man selber einen Mikrowellengenerator zweckentfremdet. Die Tricks dazu muß man kennen, dann kann man ihn als Generator verwenden.

Elektromagnetischer Motor nach Tesla

Diese Erfindung hier ist aber noch besser (weist auf die Skizze des elektromagnetischen Motors, siehe unten). Der "L.E. Motor" wurde von Tesla bereits 1866 in Wien vorgeführt, ausgestattet mit nur 4 Elektronen-Magnet-Spulen.
Als er 1877 sein Studium in Graz begann, war dieser Motor schon funktionstüchtig. Er hatte schon mit 10 Jahren einen Elektromotor, da er aber nicht patentiert werden konnte, wird er unter den Patentunterlagen nicht aufgeführt. Ich habe die Maschine in Jugoslawien nachgebaut und einem Verwandten geschenkt - sie funktioniert.



Elektromagnetischer Motor - nach Alavanja seine Weiterentwicklung einer nicht patentierten Erfindung von Nikola Tesla.


is: Sie haben einmal erwähnt, daß Sie mit der Familie von Tesla verwandt sind?

LA: Ja, der Vater von Tesla hatte noch drei Brüder - einer davon war mein Urgroßvater. Der Name Tesla war eigentlich nicht sein richtiger Name, sondern Alavanja, den Namen Tesla hat der Vater des Nikola erst angenommen, als er protestantischer Priester wurde.
Ursprünglich war er Katholik, wurde aber von der Insel Ugljan verjagt, weil er angeblich ein Mädchen geschwängert hatte. Diese gebar einen Sohn, das war der Bruder von Nikola. Ich kenne diese Geschichte aber nur aus Erzählungen, darum muß sie nicht unbedingt stimmen.
Als Nikola gesagt hatte, er sei ein Außerirdischer, hielt man ihn für verrückt.

as: Das heißt, daß Tesla-Blut in Ihren Adern fließt?

LA: Ja, aber es kommt nicht darauf an, sondern auf den Geist. Heute drängt es mich, die Erfindungen weiterzugeben. Ich merke, daß ich alt und gebrechlich werde und der Planet am Sterben ist, und ich sterbe mit. Deshalb möchte ich der Jugend etwas von mir übergeben, damit der Planet überleben kann.

is: Handelt es sich bei der Skizze des "L.E. Motors" um eine Optimierung einer Maschine von Tesla?

LA: Ja.

is: Unter welchem Begriff hat Tesla sie denn entwickelt?

LA: Als Elektromagnet-Motor. Aber er hat sie ja nicht patentiert bekommen, und alles, was er nicht patentiert bekam, wurde nicht publiziert. Aber dieses Material ist nach Jugoslawien geschickt worden und bei meinem Vater gelandet.

is: Wie meinen Sie dies?

Teslas Notizen landeten bei meinem Vater!

LA: Die Erfindungen, die Tesla nicht patentieren konnte, sind in den Besitz meines Vaters gelangt.

as: Normalerweise heißt es ja, man wisse nicht, wo das Archiv von Tesla geblieben sei.

LA (lacht): Ich weiß, wo es geblieben ist. Ich habe jede Menge davon, das ist nur ein Beispiel.

is: Sie haben also eine Grundlage von Tesla verwendet, um diesen Motor weiterzuentwickeln?

LA: Ja, Tesla verwendete damals Kohlebürsten und Kontakte - das ist jetzt nicht mehr notwendig. Man kann den Motor mit Dioden und Transistoren regeln, viel schneller, einfacher, wirkungsvoller und mit weniger Energie. Man kann ihn sogar drahtlos bauen, mit elektronischen Schaltern.

is: Mit welchen Kosten rechnen Sie für den Bau eines Prototypen?

LA: Diesen Ring hier als Träger der gebündelten Permanentmagnete können Sie in einer Giesserei oder sogar im Mikrowellenofen schmelzen, während die Speichen und alles andere aus Kunststoff sein kann. So würde ein Prototyp inkl. Werkzeug etwa 100 000 Mark kosten. Dann haben Sie den Motor im Maßstab 1:1, dann benötigen Sie einen Input von etwa 15 Watt pro Spule, bis der Motor läuft.

as: 15 Watt pro Spule muß man hineinschicken?

LA: Ja, dann läuft das Rad.

as: Wieviel Energie kann man dann abnehmen?

LA: Wenn Sie bei drei Spulen bleiben, ist der Motor schon mal selbstlaufend, ohne Energiezugewinn. Alle weiteren Spulen ergeben reinen Gewinn. Insgesamt sind es vier Spulen, eine ist immer aktiv, die drei anderen werden geladen.

as: Die wechseln immer. Mit welcher Frequenz muß man sie wechseln?

LA: Wenn Sie pro Sekunde 16,6 Hz geben, läuft es mit 1000 Umdrehungen. In China bauen zu lassen, wäre billiger. Ich habe die Erfindung mehrfach verkauft, aber die Leute kommen damit nicht auf den Markt.

as: Vielleicht haben sie sie nicht gebaut, sondern sie einfach in der Schublade verschwinden lassen?

LA: Ich habe selber welche gesehen, die gebaut wurden. Die Leute haben festgestellt, daß sie funktionieren, wagten aber nicht, sie der Öffentlichkeit zu zeigen.

is: Es hat aber doch keinen Sinn, für 100 000 Mark einen Prototypen zu bauen, wenn es schon solche gibt! In der Schweiz wären die Verhältnisse wohl etwas anders, und die Leute haben auch weniger Angst, sich lächerlich zu machen.

LA: Der Prototyp ließe sich vielleicht noch günstiger nachbauen.

Der Kristallgenerator

is: Sie zeigen uns ein Foto von einem selbstlaufenden Maschinchen, welches von einem Professor zerstört wurde. Wie trug sich das zu?

LA: Ich zeigte es in Anwesenheit von Dr. Kölner, einem Erfinder, einem Professor der Universität Siegen. Er hatte sein Meßgerät auf Ampere gestellt. Ich wollte es an der Uni vorstellen, weil Kinder und Studenten Kenntnisse über umweltfreundliche Technologien erhalten sollten. Ich erfuhr aber an diesem Tag, daß solche Kenntnisse an Schulen nicht gefragt sind. Der Professor hat gemessen, gesehen, daß es funktioniert und es dann fallenlassen, weil er sagte, es sei nicht möglich. Es handelt sich um einen Kristallgenerator. Außen sind vier Siliziumplatten angeordnet, dazwischen befinden sich Kristalle, die von Magneten gepresst werden.

as: Es wird also zuerst Spannung erzeugt durch den Druck, und dann kann man Strom abnehmen?

LA: Ja.

is: Sie stellten eine Verbindung zum Raumquantenmotor her. Haben Sie den Kristallgenerator auch J.- M. Lehner von RQM angeboten?

LA: Ja, ich habe ihm sogar eine Beschreibung geschickt, aber keine Antwort bekommen.

as: RQM hat vor, Raumquantenmotoren mit 10 kW Leistung zu bauen. Vielleicht war die Leistung Ihres Kristallgenerators zu niedrig?

LA: Diese ist beliebig zu steigern. Gestört hat mich nur der Preis der RQM-Motoren. Da wird ein 3- kW-Generator zu 30 000 DM angeboten. Ich schrieb J.-M. Lehner, das könne man auch für ein paar hundert Mark bauen.

as: Damit läßt sich natürlich nicht viel Geld verdienen.

is: Es wäre aber auch nicht so teuer nachzubauen?

LA: Nein, aber das ist witzlos, das will niemand haben. Ich kann Ihnen die kaputten Teile zeigen.

is: Vielleicht wollte es bisher niemand anwenden, aber durch unser Zusammentreffen ist eine neue Situation entstanden. Können Sie noch etwas Näheres zum Funktionsprinzip sagen?

LA: Dieses kleine Maschinchen liefert in 1 Sekunde 3,15 A. Dann fällt die Energie wieder ab, aber sie baut sich wieder auf.

as: Man kann also über Pulse wieder Energie aufbauen. Wieviel Volt hat es?

LA: 1,5 Volt. Man kann ständig ein 1,5-Watt-Birnchen am Brennen halten. Es funktioniert mit Wärme, Magneten und Licht - es kann drei verschiedene Energien verwenden.

is: Mit welchen Kosten würden Sie rechnen, um das nachzubauen?

LA: Ungefähr 300 DM. Die Frage ist nur: wo kriege ich das Material her?
Es wird Silizium benötigt. Der Werkstoff muß gemahlen werden. Für einen ganz kleinen Prototypen habe ich das Silizium in einer Kaffeemühle gemahlen, aber ich mußte zweimal Messer wechseln, bis ich 3g gemahlen hatte. Teuer war es nicht, aber es ist aufwendig.
Dann muß es in Stäbchen gepresst werden - die Presse habe ich selber gebaut. Da ist eine Stange von ungefähr 1m mit winzig kleiner Form.
In diese Formen wird das Pulver gepresst - das ist alles. Die Technologie findet übrigens schon Anwendung im Bereich Gesundheitswesen in Form von Matten aus Silizium. Wenn Spitalpatienten aufstehen, kann der Pfleger aufgrund der Ströme, die von der Matte ausgehen, am Bildschirm den Standort erkennen.

as: Man kam aber bisher nicht auf die Idee, damit elektrische Energie zu erzeugen. RQM ist auch nicht auf Ihre Idee eigegangen, weil sich damit nicht viel Geld verdienen läßt.

LA: Das stimmt, aber mir geht es ja nicht um Geld, sondern darum, daß jeder es erwerben kann. Ich zeige Ihnen hier die Lichtmühle, die Tesla 1876 patentiert bekam. Warum, weiß ich auch nicht, denn es ist ja eine Art Perpetuum mobile.

is: .... wobei man keine Energie abnehmen kann.

as: Hinsichtlich Energiegewinnung muß auch zwischen einem Perpetuum mobile erster und einem Perpetuum mobile zweiter Art unterschieden werden.


Zu dieser Erfindung schreibt L. Alavanja: "Ich füge diesem Schreiben eine alte Erfindung bei, sie ist von Daniel Tesla, dem Bruder von Nikola. Wegen dieser Erfindung ist er im zarten Alter von 12 Jahren ermordet worden. Er nannte es Balini-Mobile." Laut Literatur ist Daniel Tesla tatsächlich im Alter von 12 Jahren unter ungeklärten Umständen gestorben. L.Alavanja schreibt weiter: "Dort, wo Nikola Tesla aufgehört hat, zu experimentieren, da machte ich weiter, seit 35 Jahren."


LA: Auch wir sind Energie, alles, was Materie ist, ist komprimierte Energie. Und dieser Herr Tesla hatte damals die Lösung gefunden, Materie in Energie, aber auch Energie in Materie umzuwandeln. Wissen Sie aber, daß es die Möglichkeit gibt, Arbeitsmaschinen am Bildschirm zu simulieren, die dem Menschen die Arbeit abnehmen? Ich zeige es Ihnen am Bildschirm!



Der Hydraulikmotor


as: Ich sehe: Man kann 25 kW in Kombination mit einem Elektromagnetmotor und einem Hydrauliksystem erzielen - eine hohe Leistung. Ist es eine Art Wankelprinzip?

LA: Nein, das Wankelprinzip ist dieses hier. In Wirklichkeit stammt es ja von mir, nur daß es statt mit Ellipsoiden mit einem Dreieck gebaut wurde, was unnötigen Verbrauch verursacht. Das hier ist mein Prinzip, wie ich es schon als Kind konzipierte. So sollte das in Wirklichkeit laufen.

as: Man braucht aber doch hohe Präzision, auch die Lager müssen sehr präzise sein, sonst gibt es Probleme mit der Dichtung. Oder kann man das mit Keramik machen?

LA: Ja, ich bin ganz weggekommen von Metall und verwende hauptsächlich Kunststoff und Keramik.

as: Haben Sie die Animationen selber programmiert?

LA: Nein, ein Bekannter von mir, Dipl.-Ing. Helmut Obieglo, macht sie auf Grund meiner Zeichnungen für mich. Hier ein anderes System. Er versucht es im Dezember auf der Messe in Düsseldorf vorzuführen. Dieser Motor hier ist besser als der Wankelmotor. Er verwertet alle Arten von Treibstoff, Gas, Flüssigkeit. Ich habe ihm empfohlen, einen Hochfrequenz-Lichtbogen anzuwenden, damit er sogar radioaktive Stoffe einsetzen bzw. neutralisieren kann. Die Radioaktivität, die Strahlung, wird wieder auf Null gebracht. Der Lichtbogen ermöglicht, daß das andere Licht gebündelt wird - die "Verletzung" der Atome wird wieder geschweißt.


Alavanja schreibt dazu: "Dieses Hydraulik-Prinzip findet schon Anwendung, nur der Kompressor ist um einiges besser. Er erzeugt: 150 Atmosphären Druck und bringt dabei 45 Liter Flüssigkeit pro Minute in Umlauf. Der Kompressor wird von einem Elektromotor angetrieben, der dazu nur eine Anfangsenergie von 1 kW/h benötigt."


as: Ist es eine Art Transmutation?

LA: Ja, eine Rückveränderung, nur, daß hier eine Dreifachverdichtung stattfindet: zweimal via Oxydation mit hoher Temperatur. Diesen versucht mein Mitarbeiter zu patentieren. Da ich selber keine Werkstatt habe, ist mir die Animation genauso viel wert, weil ich dann weiß, daß mein Computer mit dem richtigen Programm das Gerät für die entsprechenden Maschinen im Prinzip selber konstruieren kann. Ich habe insgesamt zwölf Jahre als Werkzeugbauer gearbeitet und kenne die Maschinen, habe vieles verbessert. Die TBT ist auch meine Erfindung....

as: Was ist TBT?

LA: Das ist eine Maschine, die bis 3 Meter lange Löcher in Metall bohren kann. Als Verbrennungsmotor, Otto-Motor, würde das ja bei 5kg Gewicht schon etwa 20 kW leisten. Er braucht keine Ventile, keine Kurbelwelle, keine Nockenwelle.

as: Man rechnet heute für 50 PS ein Motorgewicht von min. 100kg.

LA: Mein Motor hat 50 kW und wiegt 260kg. Ich habe dabei einen herkömmlichen 3-Liter-Motor umgebaut. Diese Maschinen, die wir hier sehen, sind wirklich phänomenal. Das ist jetzt der herkömmliche Motor mit sehr geringen Energieverbrauch und optimaler Leistung. Weil man Keramik verwendet, braucht man keine Wasserkühlung, er kann in einer höheren Temperatur arbeiten. Kurbelwelle, Pleuel usw. entfallen. Deshalb spart man auch Gewicht. Der von BASF erzeugte neue Werkstoff hält bis 700° Hitze aus, ist sehr leicht, flexibel und mit keinem Metall zu vergleichen. Dank geringer Reibungswiderstände könnte man Arbeitsmaschinen, die jetzt eine Garantie von 1 Jahr haben, problemlos eine 100-Jahre-Garantie geben. Wer eine solche Maschine mit Kompressor und Motor mit drei Ellipsoid-Rotationskolben kombiniert, hat den Effekt eines Multiplexers: eine Vermehrung der Kraft von 1:25.

as: Diese Maschine ist aber noch nicht auf dem Markt?

LA: Eine Firma baut sie schon, nur den Kompressor nicht. Wenn Sie den Kompressor bekannt machen könnten, wäre das phänomenal.

Der Photonenkonverter

Es gibt noch andere Erfindungen zur Stromerzeugung. Sie finden in meinen Unterlagen Zeichnungen für einen Photonenkonverter. Es handelt sich um zwei durchsichtige Solarzellen, deren Herstellung auch beschrieben wird. Diese brauchen Sie nicht draußen an die Sonne zu legen, sondern können Sie im Keller oder anderswo drinnen aufeinanderstapeln und mit einer Lichtquelle durchleuchten - und schon haben Sie einen Konverter, der Strom aus Photonen erzeugt. Man sagt ja: Silizium wandle die Protonen in Elektronen um. Aber das ist ein Irrtum, denn es ist nicht das Silizium, sondern das Silizium-Oxyd. Infolgedessen braucht man die Scheiben nur anzudampfen, dann sind sie on der einen Seite durchsichtig und von der anderen Seite wie ein Spiegel, so daß das Licht eingefangen ist.

as: Das Licht läuft dann immer hin und her - wie bei einem Laser.

LA: Ja, Sie können das so bauen, daß das Licht eingefangen und multipliziert wird - ein Photonenkonverter als Multiplier. Dann ist es problemlos, mit 1t Glas 30 oder 35 kW herzustellen. Spitzenleistung war 36 kW mit 1t Glas. Es gab einen Mann in Bijograd, der eine eigene Glashütte hatte und solche durchsichtigen Solarzellen baute.

is: Was geschah damit?

LA: Er wollte die Technologie vermarkten. Aber der Mann lebt heute nicht mehr. Ich hatte ja anonym mit einem Professor bei Siemens Kontakt aufgenommen, und die hatten auch angefangen, durchsichtige Solarzellen zu bauen, sind aber wieder davon weggekommen.


is: Warum?

LA: Ein Herr Minister Wissmann hat mir dazu mitgeteilt: "Sehr geehrter Herr Alavanja, wenn diese Technologie Anwendung findet, gehen uns pro Minute 1,4 Mio DM an Energiesteuern verloren."

as: Die Industrie müßte aber doch daran interessiert sein?

Radioaktivität nutzen statt gefährlich lagern!

LA: Auch das ist nicht leicht. Da war ein Mann aus Japan bei mir. Wir trafen uns in Holland, und nachdem ich ihm gesagt hatte, daß man radioaktive Strahlung in Elektrizität umwandeln könne, zeigte er mir eine Batterie, die für mehrere tausend Jahre Energie liefert. Die wird aber auf dem Markt nicht zugelassen.

as: Es ist eine Nuklearbatterie. Die Zulassungsproblematik ist die, daß man radioaktive Stoffe einsetzt - da besteht die Gefahr, daß damit unsachgemäß umgegangen wird und die Stoffe in Lebensmittel gelangen. Das hätte verheerende Folgen.

LA: Ja, man braucht es nicht einmal in der Nahrung zu sich zu nehmen - die Strahlung an sich zersetzt unseren Körper.

as: Deshalb wird diese Technologie nur im Militär oder in der Raumfahrt eingesetzt.

LA: Mir geht es gar nicht darum, Batterien damit zu machen, sondern daß dieser sehr gefährliche Stoff neutralisiert und sinnvoll angewendet statt unsachgemäß gelagert wird. Insgesamt ist es nur wichtig, die Möglichkeit der Energiegewinnung ohne Verbrennung oder gefährliche Stoffe bekanntzumachen. Schön wäre es, wenn die Menschen meine Erfindungen durch das "NET-Journal" kennenlernen. Dann könnten die Atomkraftwerke bald abgestellt werden. Das wäre ja auch möglich unter Verwendung von Hämatit statt Uran. Man kann auch Graphit verwenden, dessen Heizwert nur minimal geringer ist als Hämatit. Die ganzen Tricks, wie man dieses Gestein mittels Mikrowellenofen aufheizt, muß man kennen, dann kann man ihn als Generator verwenden. Ich habe ihn schon als Heizelement gebraucht und mit 1000 W ein ganzes Haus geheizt. Meine normale Heizung hatte ich einmal so umgebaut, daß der Schornsteinfeger keine Emissionen mehr messen konnte. Ich mußte aber eine Busse bezahlen, dabei hatte der Schornsteinfeger, wie hier auf dem Formular steht, festgestellt, daß 15,6% mehr Sauerstoff produziert wurde.

is: Sie mußten Busse bezahlen, weil Sie zu wenig Schadstoffe produzierten?

LA: Nein, weil ich die Heizung geändert hatte. Deshalb ist die Betriebsgenehmigung verfallen. Ich habe einen Prozess am Laufen und sehr viel Geld bezahlen müssen.

as: Wir kennen auch ein Beispiel von Physiklehrern in Deutschland, die in den 70er Jahren in ihr Auto eine Hochspannungszündung eingebaut und dann minimale Abgasewerte bekommen haben. Dann hat man ihnen beim TÜV gesagt, Schadstoffwerte unter dem Minimum könne man nicht zulassen, eher noch über dem Maximum.

LA: Dasselbe erlebte ich auch, mußte das Fahrzeug wieder ändern, obwohl ich Schadstoffwerte und Verbrauch drastisch gesenkt hatte. Darüber gibt es eine Zeichnung aus dem Jahre 1960. Bei der 3. Verbesserung funktionierte der Motor ohne Ventile, mit magnetischer Steuerung, und brauchte statt 3 Liter bei 50 kW nur noch 1 Liter Treibstoff. Das war im Ort Sentwig bei meinem Onkel in Kroatien, aber im Krieg ging alles kaputt. Auch die Fabrik, die damals durchsichtige Solarzellen herstellte und nach Deutschland exportierte, ging 1988 durch Bombardement kaputt. Das sind so Dinge, die an die Nieren gehen.

as: Zum Schluß: was wünschen Sie sich für die nächste Zukunft?

LA: Daß die Menschen lernen, saubere Energie zu erzeugen, wie sie früher lernten, Feuer zu machen.

as/is: Wir danken Ihnen vielmals für das Gespräch und wünschen Ihnen alles Gute!









Antwort: Tesla

(Unbekannt) schrieb am 05.12.2002 um 22:21:03:
Das Problem mit diesem Interview ist:
Es ist wenig stichhaltig.
Mag sein das er mit Tesla irgendwie verwandt ist,
kann aber auch ein Hochstapler sein.
Das Interview lief leider zu unwissenschaftlich ab um
irgendwelche Anhaltspunkte über die Richtigkeit zu erforschen.
Es kann ja Jeder sagen:
Ich habe einen Generator erfunden,der mehr liefert als man hineinsteckt.
Z.B. die Kalte Kernfusion,zuerst sogar in P.M. gefeiert,
dann stellte sich heraus das es eine normale Katalytische
Wasserstoffreaktion war.
Tesla sprach zwar auch immer in dieser Mystischen Weise,
doch er zeigte seine Erfindungen auch der Öffentlichkeit.
und auch Mark Twain ließ er an seinen Experimenten teilhaben.
In diesem Interview wird behauptet,und das kann jeder:
Ein VW Golf ist schneller als ein Porsche.
Ohne Tatsachen,sprich Daten oder Fahrberichte lässt sich so
eine Behauptungnicht wiederlegen oder beführworten.
Der Name Tesla ist schon von vielen missbaucht worden,
es gibt sogar eine Sekte,die glaubt Tesla sei mit einem Raumschiff
zur Venus gereist,statt gestorben zu sein.


Antwort: (Ohne Namen)

(Unbekannt) schrieb am 08.12.2002 um 14:27:52:
Wer Beweise und Theorien zu Tesla sucht:
http://www.net-publicity.de/