sources:
Olof Alexandersson, Callum Coats, Alick Bartholomew, waterdropexperiment@groups.msn.com, 2003 photoshoot of Pythagoras Keppler System school by the happy dutchmen :)

captures from callum coats' book Energy Evolution - eco-technology volume#4.. on Viktor Schauberger.


IMPLOSION - borderland sciences:


Pythagoras Keppler System remnant

PICTURES FROM waterdropexperiment@groups.msn.com






Wunder Wasser
Wasser bester Qualität ist bei uns eine immer und überall vorhandene Selbstverständlichkeit. Initiativen wie der "Tag des Wassers" am 22. März oder das "Internationale Jahr des Süßwassers 2003" der UNO erinnern an die unschätzbare Bedeutung des Wassers - als Quelle allen Lebens und gefährdete Ressource.
Die Dokumentation "Wunder Wasser" spürt dem Thema Wasser in all seinen Facetten nach: als Lebensmittel und zugleich Lebensraum - von den Gletscherregionen der Hohen Tauern über die Bäche und Flüsse bis hin zu den Seen; mit seinen vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten - vom Transport bis hin zur Energiegewinnung, aber auch als Heilmittel. Gezeigt werden unter anderem jene alternativen Denkansätze im Flussbau, die gerade nach dem Jahrhunderthochwasser des vergangenen Jahres zumindest ernsthaft geprüft werden sollten. Sie beruhen auf den Erkenntnissen und Theorien des "Wasserzauberers" Viktor Schauberger. Schauberger war ein einfacher Forstmann, der nach dem Grundsatz handelte "die Natur kapieren und kopieren" und beispielsweise gegen den Widerstand der "gelernten" und studierten Wasserbauer Holzschwemmanlagen baute, die europaweit gefragt wurden. Er verstand es, die unterschiedliche Dichte des Wassers sinnvoll zu nutzen.
Erstmals ausführlich zu sehen ist in der Dokumentation jener physikalische Versuch, der zeigt, welche Energie im Wasser steckt. Immerhin gelingt es, mit einem hauchdünnen Wasserfaden Spannungen von 15.000 Volt und mehr zu erzeugen - genug, um Neonröhren zum Leuchten zu bringen. Die Forschungen dazu sind schon mehr als 100 Jahre alt und dienten unter anderem dazu, im Labor jenes Phänomen nachzuvollziehen, das der Deutsche Physik-Nobelpreisträger Philipp Lenard bereits im ausklingenden 19. Jahrhundert bei Wasserfällen im Land Salzburg untersucht hat: die "Wasserfall-Elektrizität" mit positiven Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit - wohl DER Grund, warum sich Menschen im Umfeld von Wasserfällen so wohl fühlen. Moderne Messgeräte machen den Schritt "vom Glauben zum Sehen" möglich. Mit ihnen gelingt der Nachweis, welche ungeheure Energie im Wasser steckt.
Die Dokumentation soll wertfrei den Stand der wissenschaftlichen und parawissenschaftlichen Auseinandersetzung mit dem Thema Wasser aufzeigen und vor allem das Bewusstsein wecken oder wieder beleben, welchen Wert Trinkwasser darstellt.
Gestaltung: Hans Kutil
Eine Produktion aus dem ORF Landesstudio Salzburg
Samstag, 2. August 2003, 17.05 Uhr, ORF 2
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The "rather" close connection with Lord Kelvin's Static Electricity experiment:
The authors own simple setup
Water drop electrostatic generator
In the late 19 th century and early 20 th century there was performed a nearly forgotten experiment that generated static electricity. by lord Kelvin
This a modified form that will give better results.
The frame work is made of PVC tubing that holds 4 x 1.5kg empty coffee tin cans or anything made of metal.
The top of the upper two tins will contain small plastic micro garden sprinklers popularly used and very cheap. Both of the bottoms of the uppermost cans have about a two inch centre hole to allow water to drip into can below..
The two bottom cans have there tops completely removed and small holes punched in the bottom of each can to allow water to drip into a common collection tray.
Water is pumped through the plastic tube from the collection tray via a small car windscreen water pump and sent to the two sprinklers mounted in the lids and then the water drips through the can until it reaches the collection tray.
distance between top and bottom can should be such that water drips and is not a continuous flow.
Wire leads are connected to di-anglar cans and then to a spark gap terminal
When water is flowing a spark should be generated every twenty seconds experimentation will be needed to adjust the spark gap for better results.
A better built unit based on the above idea.